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Am 17.02.2017 brachten Unherz ihr neues Album „Das Volk stellt die Leichen“ heraus. Der Name des Albums lässt schon erahnen worum es auf diesem Album geht.
Den Anfang macht das düstere, militärisch angehauchte Intro „Ouvertüre“. Der Sänger Felix Orschel krächzt gegen Ende den Albumnamen mehrmals.
Rockig geht es weiter mit dem Herzstück des Albums, „Das Volk stellt die Leichen“, worin die Gesellschaft kritisiert wird.
Gefühlvoll aber dennoch mit viel Power dahinter, geht es in „Flug ohne Landung“ zu.
Mit ordentlichem Metal geht es in „Adler“ weiter. „Adler brüten keine Tauben, nur die dummen müssen glauben“ sagt wohl so ziemlich genau aus das man nicht alles glauben soll und kann. „Felix“ kommt mit einer gedrückten, traurigen Stimmung daher. Ein nachdenklicher Song mit Gänsehautfaktor.
Steh zu dir selbst und zeig das auch allen anderen! „Das hier bin ich“ sagt genau das aus. Man kann niemanden verändern wenn die Person es nicht auch selbst möchte. Vor allem sollte man aber niemanden verändern wollen, sondern alle so nehmen wie sie sind oder es sein lassen.
Der nächste Song, „Mittelfinger“, spricht für sich selbst: „...Zeigt mir eure Mittelfinger. Sprengt die ketten und die Gitter, frei zu sein ist nicht Verboten...“
Freiheit, keinerlei Verpflichtungen gegenüber nichts und niemanden. Das wünscht man sich so manches mal und die Jungs von Unherz haben in „Easy Rider“ darüber gesungen.
In „Heimatwind“ wird über die Heimat der Jungs gesungen, darüber das sie ihre Heimat lieben.
Eher ruhig fängt es in „Das graue Grab“ an, bis es dann allmählich rockiger wird. In dem Lied wird die Gesellschaft kritisiert, eine leider alltägliche, traurige Situation über ein Mädchen das vernachlässigt wird und alle nur wegschauen.
Weiter geht es mit „Ich geh mit Dir“. Eine schnelle Ballade wo es sehr wahrscheinlich um eine mal sehr geliebte Person geht.
Ein Lied über die Band, „UMC“. Es wird über die Fans und die Geschichte der Band gesungen. Ganz klar, man wird Unherz nicht mehr so schnell los. Wollen wir natürlich auch nicht los werden!
Ruhiger wird es mit „Helden von Morgen“, ein Lied das sich auch wieder von alleine erklärt.
Zum Abschluss, „Die Welt in Flammen“. Ein weiteres ruhigeres Lied.

Mein Fazit: Ein sehr gelungenes Album. Es ist rockig und auch Metal ist dabei sowie auch ruhigere Lieder. Es werden ganz oft Themen aufgegriffen die alltäglich passieren, vor allem wird nichts beschönigt sondern knallhart geradeaus besungen. Macht auf jeden Fall weiter so!
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Beitragvon Krymel » 27. Mai 2017 22:21


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