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Mono Inc. sind zurück! UND WIE! "Together Till The End" knüpft nahtlos an die Besten Zeiten an und lässt sämtliche Kritikpunkte, die die letzten Scheiben zweifelos aufwarfen, nahezu vergessen. Die Hamburger Dark Rocker haben wahrlich zu ihrem alten Sound zurück gefunden und setzen sogar noch einen drauf. "Together Till The End" kommt nicht nur als Konzept Album daher, sondern liefert auch noch Ohrwürmer am Fließband. Prägend sind vorallem die endlich wieder vermehrten Gesangseinlagen von Katha Mia, die auf den letzten Werken neben Martin Engler doch spürbar gefehlt haben. Der Titeltrack will schon garnicht mehr aus den Ohren heraus, doch das könnte man so ziemlich auf jeden Track des Albums beziehen. "The Banks Of Eden" - die zweite Single Auskopplung, steht dem kaum nach. Für die dritte Nummer hat man sich Ronan Harris von VNV Nation als Gastsänger an Bord geholt. "Boatman" ist etwas ruhiger, aber dennoch epischer Song. Take me away Boatman, far far away... Danach kommt allerdings eine Sache, die normalerweise einer TODSÜNDE gleich kommt. Man hat sich tatsächlich gewagt, "Out In The Fields" von Gary Moore zu covern. Nach der Katzenjammerleiher die Nightwish mal mit "Over The Hills And Far Away" gebracht haben, hatte ich schon generell voreingenommen den ersten Dämpfer auf dem Zettel. Doch weit gefehlt. Mono Inc. haben tatsächlich eine richtig stimmige Neuauflage im Dark Rock Gewand auf die Scheibe gehauen, die sich durchaus hören lassen kann. So DARF und MUSS ein Cover sein. Respekt. "The Tide" ist eine Akkordeon begleitete Ballade die für Gänsehaut sorgt und mit zu den absoluten Highlights des Albums zählt. Mein absoluter Favorit ist aber der darauf folgende Titel und mit dem haben Mono Inc. eine richtige Hymne geschaffen. "Children Of The Dark" kommt sogar mit 3 Gastsängern daher. Joachim Witt, Tilo Wolff (Lacrimosa) und Chris Harms (Lord of the Lost) werten den Song enorm auf und wird in Zukunft auch sicherlich Live ein absolutes MUST PLAY auf Mono Inc. Konzerten werden. "Forever And A Day" geht wieder etwas ruhiger, aber sehr stimmig zur Sache. Das gleiche lässt sich auch über "Across The Wave" sagen. Mit "There Comes A Time (Back To Life)" zieht das Tempo aber wieder an und weißt einen weiteren Ohrwurm im Stile von "Together" und "Banks" auf. Das Rom nicht an einem Tag erbaut wurde macht "Rome Wasn´t Build In A Day" deutlich. Hier haben wir wieder einen etwas ruhigeren und stimmigen Titel, der im einen Zug mit "Forever And A Day" und "Across The Wave" funktioniert. Mit dem folgenden "This Is My Life" kommt sogar noch ein weiterer dazu. Schließlich endet das Album fast so wie es angefangen hat. Mit "Eden (Reprise)" bekommen wir eine instrumentale, rein klassische Version von "The Banks Of [...]

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